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Taschenlampe bei Wildschweinjagd erlaubt

Maßnahme soll Ausbreitung von Tierseuchen verhindern - Die Obere Jagdbehörde von Rheinland-Pfalz hat eine Verfügung erlassen, wonach ab sofort das Verbot der Verwendung von künstlichen Lichtquellen bei der Nachtjagd auf Wildschweine aufgehoben ist. Damit soll die hohe Schwarzwildpopulation verringert werden und der Ausbreitung von Tierseuchen entgegen gewirkt werden. Es muss jedoch eine Taschenlampe oder ein Handscheinwerfer verwendet werden, der nicht fest mit der Waffe verbunden ist. An der Waffe montierte Zielscheinwerfer, Laser oder Nachtsichtgeräte bleiben weiterhin verboten. Das gibt die Untere Jagdbehörde der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz bekannt.