14 junge Mitarbeiter der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz absolvieren ab sofort ein rund zweijähriges internes Schulungsprogramm.

Schulungsprogramm für Verwaltungsnachwuchs

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz fördert junge Mitarbeiter - 14 junge Verwaltungskräfte der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz absolvieren in den nächsten zwei Jahren ein hausinternes Schulungsprogramm. In mehreren Seminaren und Workshops, einer Hospitation sowie einem persönlichen Coaching erwerben sie wertvolle Kompetenzen für den Beruf und auch für die eigene Persönlichkeitsentwicklung.

Die jungen Mitarbeiter, die am Projekt teilnehmen, sind nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung zunächst als Sachbearbeiter in einer Fachabteilung der Kreisverwaltung eingesetzt. „Vorrangig werden sie von erfahrenen Mitarbeitern der Kreisverwaltung über relevante Themen, die über Ihr Sachgebiet hinausgehen, geschult und informiert. Das Entwicklungsziel besteht hier in erster Linie darin, die Verwendungsbreite der Mitarbeiter zu fördern und eine Bindung junger Mitarbeiter an die Verwaltung zu erreichen“, erklärt Dorothee Weis, die für die Personalentwicklung der Kreisverwaltung zuständig ist. Auf der einen Seite möchte man damit den Blick über den Tellerrand ermöglichen und auf der anderen Seite die individuellen Potenziale und sozialen Kompetenzen des Verwaltungsnachwuchses erkennen und fördern.

Hintergrund der aktuellen Maßnahme ist ein Programm, das seit 2011 die Grundlage einer strukturierten und strategisch ausgerichteten Personalentwicklung im Kreishaus ist. Neben den jungen Mitarbeitern sind auch andere Handlungsfelder, wie ein betriebliches Gesundheitsmanagement, die Steigerung der Familienfreundlichkeit oder der Erwerb von Führungskompetenzen Teil der Strategie. „Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt ist in vollem Gange. Wie alle Unternehmen und Betriebe, die sich zukunftsfähig aufstellen wollen, muss sich auch die Kreisverwaltung überlegen, wie sie sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert. Das tun wir auf den unterschiedlichsten Ebenen und sind dadurch auf einem sehr guten Weg“, so Landrat Dr. Alexander Saftig.

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