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WFG lädt Unternehmer zum Vortrag über das neue Verpackungsgesetz nach Polch

Fachreferent der Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“ klärt über Chancen und Pflichten auf und gibt Teilnehmern nützliche Informationen an die Hand - Unter dem Titel „Chance oder Belastung? Die Pflichten des Verpackungsgesetzes“ lädt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) am Mittelrhein im Rahmen der Brancheninitiative Verpackung und Logistik am Freitag, 27. September, von 8.30 bis 10 Uhr Unternehmer zu einem Fachvortrag mit Frühstück in den Alten Bahnhof Polch (Am Bahnhof 5, 56751 Polch) ein. Wie sehen die neuen Pflichten nach Inkrafttreten des neuen Verpackungsgesetzes zum 1. Januar 2019 aus? Welche Chancen bietet das Gesetz? Diese und weitere Themen sollen im Zuge des „Verpackungsfrühstückes“ näher thematisiert werden. Als Referent wird Stephan Pult von der Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“ aus Osnabrück über die Inhalte des neuen Verpackungsgesetzes aufklären, Umsetzungsprobleme gemeinsam mit den Teilnehmern diskutieren und ihnen nützliche Informationen an die Hand geben. Hintergrund: Mit Inkrafttreten des Gesetzes sind alle Hersteller oder auch Importeure und Abfüller, die systembeteiligungspflichtige Verpackungen in Deutschland in den Verkehr bringen, dazu verpflichtet, sich bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister zu registrieren. Ziel ist es, mehr Unternehmen dazu zu verpflichten, für den Verpackungsabfall gerade zu stehen, den sie in Umlauf bringen. Das soll für mehr Fairness und Transparenz im Markt der Verpackungsentsorgung sorgen.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 23. September per E-Mail an oder unter Tel. 0261/108-482.