Tauschten sich über den aktuellen Stand und die Herausforderungen der Schulöffnungen aus: Von links: Landrat Dr. Alexander Saftig, Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm, Hendrik Immel von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Schülersprecher Jan Keller sowie Schulleiter Michael Sexauer.

Schulen setzten Hygiene-Pläne vorbildlich um

Staatssekretär besucht Mayener Megina-Gymnasium - Bei einem Besuch des Megina-Gymnasiums in Mayen haben sich Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium und Landrat Dr. Alexander Saftig darüber informiert, wie man vor Ort die bisherige stufenweise Öffnung der Schule erlebt hat und wie die Umsetzung der Hygienevorgaben läuft.

Michael Sexauer, Schulleiter des Megina-Gymnasiums, berichtete dabei von den zahlreichen Maßnahmen, die den Schulalltag seit der Öffnung grundlegend verändert haben. Zunächst wurde die Wegeführung für die Schüler komplett geändert und auch die Brandschutztreppen wurden in das Konzept integriert. Zur besseren Belüftung der Räume wurden bauliche Vorkehrungen an den Fenstern getroffen und auch die Innentüren der Unterrichtsräume stehen immer offen, um Ansammlungen von Schülern durch geschlossene Türen zu vermeiden. „Sogar das sonst bestehende Handyverbot haben wir aufgehoben, denn der Vertretungsplan ist nun online einsehbar. Darüber freuen sich natürlich die Schüler aber auch das Kollegium hat positive Erfahrungen damit gemacht und wir konnten keine missbräuchliche Nutzung feststellen“, sagte Sexauer. „Es ist toll, was hier in kurzer Zeit geleistet wurde und wie intensiv sich Schulleitung, Lehrer und Schulträger mit der Umsetzung der Hygienemaßnahmen auseinandergesetzt haben. Auch wenn manche Vorgaben in der Praxis nur schwierig umzusetzen sind, ist es beeindruckend, wie man mit kreativen Lösungen den Schutz der Schüler und Lehrer gewährleistet. Dem schloss sich auch Landrat Dr. Alexander Saftig an: „Als Schulträger hatte die gute Ausstattung unserer Schulen für uns schon immer oberste Priorität und auch für die aktuellen Herausforderungen möchten wir unsere Schulen bestmöglich aufstellen. Ganz besonders möchte ich den Schulleitungen und den Lehrern danken, die intensiv an der Erstellung der Konzepte vor Ort mitgewirkt haben und ohne die eine so zeitnahe und qualitativ hochwertige Umsetzung nicht möglich gewesen wäre.“

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