424-2020 Allee mit Äpfen

Streuobstbäume: Wer bietet mehr?

Versteigerung von Obstbehang in Bassenheim – Einsendung der Gebote bis zum 7. September - Die Streuobstbäume entlang des Streuobstwiesenweges in der Bassenheimer Gemarkung sind voll mit Obst. Auch in diesem Jahr soll das Obst an den Apfel-, Birn- und Walnussbäumen versteigert werden. Aufgrund der aktuellen Umstände wird die Versteigerung in diesem Jahr nicht vor Ort stattfinden. Die Bäume entlang des Streuobstweges sind nummeriert. Jeder Interessent hat ab sofort bis zum 7. September die Möglichkeit, die Bäume selbst in Augenschein zu nehmen und ein Gebot abzugeben.

Die Versteigerung bietet jenen, die über keine oder zu wenige Äpfel, Birnen oder Walnüsse verfügen, die Möglichkeit, Obst zu ernten. Das Obst kann zum direkten Verzehr, zur Verarbeitung oder bei Äpfeln zur Verwertung in Keltereien verwendet werden. Eine Wegbeschreibung, sowie eine Liste der Bäume sind unter www.kvmyk.de/streuobst zu finden. Mit fünf Euro pro Apfel- oder Birnbaum beziehungsweise zehn Euro für die Walnussbäume, ist man dabei. Sollten sich mehrere Personen für einen Baum interessieren, entscheidet das Los.

Interessenten werden gebeten ihr Gebot bis zum 7. September unter Angabe der Nummer des Wunschbaums und der Kontaktdaten per E-Mail an zu senden. Nur Einsendungen, die bis zum 7. September bei der Kreisverwaltung eingetroffen sind, können berücksichtigt werden.

Die Projektgruppe der Integrierten Umweltberatung im Landkreis Mayen-Koblenz beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Erhalt und der Pflege von Streuobstbäumen. So werden durch die Kreisverwaltung jedes Jahr Schnitt- und Pflegekurse durchgeführt und bei Führungen über alte Obstsorten informiert. Streuobstwiesen haben nicht nur einen hohen ökologischen Wert, sondern sind auch eine traditionelle Form des regionalen Obstanbaus in der gewachsenen Kulturlandschaft. Das Obst der Streuobstwiesen hat aber auch einen ökonomischen Wert, wenn es in heimischen Keltereien zu Saft, Apfelwein und anderen Obstspezialitäten verarbeitet wird. Zeitnah nach dem 7. September erhalten die Interessenten die Information, welche Bäume ersteigert wurden zusammen mit weiteren Informationen zu den Zahlungsmodalitäten.

Weitere Informationen gibt es bei Dagmar Wißner, Tel. 02625/9696-9727, E-Mail: oder Paula Voß, Tel. 0261/108-480, E-Mail: .

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