Bio, Regionalität und fairer Handel im Fokus

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung betrifft alle und ist die Grundlage einer jeden guten Verpflegung. Um mehr Bio, mehr Regionalität und fairen Handel in der kommunalen Verpflegung zu etablieren, findet am Donnerstag, 29. September, von 14.30 bis 17.30 Uhr eine Online-Veranstaltung unter dem Titel „Vom Acker bis zur Großküche – Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für die kommunale Verpflegung“ statt. Angeboten wird die Veranstaltung von der FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) Projekte GmbH in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Mayen-Koblenz, der Stadt Koblenz sowie dem regionalen Fachpromotor für öko-soziale Beschaffung beim BUND Koblenz.

Mit der Online-Veranstaltung wollen die Kooperationspartner Wege aufzeigen, wie Kitas, Schulen, Krankenhäuser und andere kommunale Küchen bei begrenzten Haushaltsmitteln, vermehrt auf Bio, Regionalität und fairen Handel setzen können. Für die Veranstaltung konnten Referentinnen und Referenten gewonnen werden, die die Theorie anhand von Praxisbeispielen erörtern und Formulierungsvorschläge für Ausschreibungen von Verpflegungsleistungen präsentieren. Eingeladen sind Vertreter von Kommunen sowie aus der Verwaltung, insbesondere Mitarbeitende, die mit Ausschreibungen betraut sind, sowie Verpflegungsverantwortliche aus Schulen, Kitas, Kliniken in öffentlicher, kirchlicher und privater Trägerschaft.

Eine gesunde Ernährung die auf Bio, Regionalität und Fairen Handel setzt, ist nicht nur ein Modetrend, sondern schützt das Klima, stärkt die regionale Wirtschaft, erhält Arbeitsplätze vor Ort und fördert die globale Gerechtigkeit. Das Programm der Veranstaltung und Informationen zur Anmeldung gibt es unter www.koblenz.de/biobitte  

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