Landkreis Mayen-Koblenz wirkt bei „Kultur im Fluss“ mit

Wie könnte die Kulturlandschaft im Oberen Mittelrheintal in zehn Jahren im Idealfall aussehen? Und was muss passieren, um die gemeinsame Vision davon Wirklichkeit werden zu lassen? Um diese und viele weitere Fragen ist es jüngst bei der Auftaktveranstaltung zur Kulturentwicklungsplanung Welterbe Oberes Mittelrheintal in der Stadthalle in Boppard gegangen. Rund 80 Vertreter aus dem Welterbe-Gebiet zwischen Bingen und Koblenz haben an der Veranstaltung des Kulturbüros Rheinland-Pfalz unter dem Titel „Kultur im Fluss“ teilgenommen. Mit dabei waren Repräsentanten von Vereinen, professionelle Künstler, Kulturveranstalter und Vertreter hauptamtlicher Kulturinstitutionen und -einrichtungen sowie öffentlicher Verwaltungen. Der Landkreis Mayen-Koblenz wurde vertreten (Foto von links) durch den Rhenser Stadtbürgermeister Raimund Bogler, Werner Müller und Michael Born vom Breyer Initiativkreis Kultur im Dorf sowie Damian Morcinek, der bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz für Presse und Kultur zuständig ist.

Kultur im FlussIm Vordergrund der Veranstaltung standen der Ausblick auf die gemeinsame Entwicklung neuer Projekte und gemeinsames Engagement. Nach der Auftaktveranstaltung, bei der reger Austausch zwischen den Teilnehmern herrschte, geht die Suche nach einer gemeinsamen Vision, um die Region kulturell neu zu formen, im Sommer in weiteren Veranstaltungen weiter. Es werden fünf regionale Arbeitsgruppen verteilt über das Welterbe-Gebiet stattfinden, um über die Belange der einzelnen Regionen zu sprechen, sowie ein Treffen, in dem getrennt nach Fachgruppen deren Bedürfnisse und Wünsche diskutiert werden. Grafisch auf einer großen Leinwand festgehalten wurden die Inhalte der Veranstaltung gekonnt vom Berliner Zeichner Jens Nordmann.

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