Landrat Dr. Alexander Saftig (6. v.l.) und Klaus Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz (8. v.l.),  kamen zum offiziellen Startschuss für die zweite Bauetappe des geförderten Breitbandausbaus in Nickenich mit den Ortsbürgermeistern der Pellenz sowie Vertreterinnen und Vertretern der Verbandsgemeinde, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein und von Westenergie und Westnetz zusammen. (Foto: Westenergie)

Landrat Dr. Alexander Saftig verabschiedet verdiente Soldaten des Kreisverbindungskommandos Mayen-Kobenz

Für ihre geleistete Arbeit im Katastrophenschutz des Landkreis Mayen-Koblenz bedankte sich Landrat Dr. Alexander Saftig ausdrücklich, als er jüngst Oberstleutnant Sauer, Oberfeldarzt Dr. Dumser und Oberstabsfeldwebel Horsch vom Kreisverbindungskommando Mayen-Koblenz der Bundeswehr verabschiedete. Gleichzeitig wünschte der Landrat den drei Soldaten der Bundeswehr aus der Gruppe für die zivil-militärischen Zusammenarbeit alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) im Inland ist wichtige Voraussetzung für den optimalen Einsatz von Truppenteilen und Dienststellen der Bundeswehr zur Unterstützung ziviler Behörden bei der Bewältigung von Naturkatastrophen. In diesem Zusammenhang stellt das Kreisverbindungskommando (KVK) die Schnittstelle der Bundeswehr zu den zivilen Akteuren im Katastrophenschutz des Landkreises Mayen-Koblenz dar. Zu den Aufgaben des KVK gehören neben dem Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung insbesondere die Beurteilung der Lage im Hinblick auf die Unterstützungsmöglichkeiten der Bundeswehr und Beratung des Krisenstabes. Außerdem berät das Kreisverbindungskommando bei der Erstellung von Anträgen auf Unterstützungsleistungen durch die Bundeswehr und leitet diese an das Landeskommando Rheinland-Pfalz weiter. Nicht zuletzt unterstützt das KVK die im Landkreis eingesetzten Kräfte der Bundeswehr. Ein Kreisverbindungskommando besteht idealerweise aus ortsansässigen Reservisten.

Interesse an der Mitarbeit in einem KVK/BVK? Mehr Informationen gibt es per E-Mail an das Landeskommando Rheinland-Pfalz unter

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