Eingliederungshilfe (Leichte Sprache)


Eingliederungs-Hilfe heißt:

Hilfe, damit Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft teilnehmen können.

Das Sozial-Amt bezahlt diese Hilfe.

Es gibt viele verschiedene Angebote in der Eingliederungs-Hilfe.

Hier sind einige Beispiele für die Eingliederungs-Hilfe:

· Früh-Förderung für kleine Kinder

 In der Früh-Förderung üben Kinder verschiedene Dinge zusammen mit Fach-Leuten.

Zum Beispiel üben Kinder, die nicht hören können, die Gebärden-Sprache.

· Medizinische Reha

Medizinische Reha bedeutet:

Erwachsene Menschen mit Behinderungen üben mit Fach-Leuten etwas, das sie nicht können.    

Zum Beispiel lernt ein Mensch, der nicht laufen kann, einen Rollstuhl zu fahren.

· Hilfen bei der Arbeit

Ein Arbeits-Platz in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist eine Hilfe bei der Arbeit.

· Hilfen zum Wohnen

Ein Assistent, der den Menschen im Alltag unterstützt ,ist ein Beispiel für eine Hilfe zum Wohnen.

In den Sozial-Gesetz-Büchern 9 steht mehr darüber.

Menschen mit Behinderungen können beim Sozial-Amt Eingliederungs-Hilfe beantragen.

Der Antrag wird vom Sozial-Amt geprüft.

Die Namen der Mit-Arbeiter findet man hier.

Sie müssen viele Unterlagen einreichen.

Die Mit-Arbeiter prüfen die Unterlagen.

Sie entscheiden, ob man Eingliederungs-Hilfe bekommen kann.                                                                                    

Zum Beispiel:

Sozial-Hilfe-Frage-Bogen

Im Sozial-Hilfe-Frage-Bogen wird alles gefragt, was das Sozial-Amt wissen muss.

Zum Beispiel, wo Sie wohnen.

Und vieles mehr.


Schweige-Pflichts-Entbindung

Die Schweige-Pflichts-Entbindung ist eine Erlaubnis für das Sozial-Amt.

Damit die Mit-Arbeiter vom Sozial-Amt mit Ärzten sprechen dürfen.

Oder mit Mit-Arbeitern von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.

Das ist wichtig, damit die passende Hilfe für den Menschen gefunden werden kann.

Konto-Auszüge von den letzten drei Monaten

Kopien von Spar-Büchern

Unterlagen von der Pflege-Kasse


Einige Unterlagen können Sie hier anschauen und ausfüllen.

Sie sind aber in schwerer Sprache.

Wenn Sie Probleme beim Ausfüllen haben, können Sie die Mit-Arbeiter im Sozial-Amt um Hilfe fragen.

Wenn der Antrag geprüft wurde, bekommen Sie einen Brief.

Der Brief heißt in schwerer Sprache: Bescheid.

Da steht drin:

Sie bekommen Eingliederungs-Hilfe.

Sie bekommen Geld vom Sozial-Amt.

Oder:

Sie bekommen keine Eingliederungs-Hilfe.

Sie bekommen kein Geld vom Sozial-Amt.

In dem Brief steht dann auch, warum Sie kein Geld bekommen.

 Wenn Sie Fragen haben oder einen Antrag stellen wollen, können Sie hier nach dem Mit-Arbeiter im Sozial-Amt suchen.

Es gibt auch Informationen zur Eingliederungs-Hilfe in schwerer SpracheDie finden Sie hier.


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