Zwei Senioren beim Fußball © Robert Kneschke/Fotolia

Gemeinsam statt einsam

Der Landkreis Mayen-Koblenz hat alle Menschen in allen Lebensphasen im Blick

In 2015 startete der Landkreis mit einer Reihe von Veranstaltungen und verschiedenen Aktivitäten, mit denen insbesondere ein gutes Leben für die ältere Generation unterstützt und gefördert werden soll. Die Sicherstellung der medizinisch pflegerischen Versorgung, die Entwicklung neuer Formen der Mobilität, die Möglichkeit der Schaffung von Mehrfunktionsräumen sowie die Förderung des ehrenamtlichen Engagements und der kleinen Hilfen im Alltag sind einige der Hauptthemenfelder, die vom Landkreis gesteuert und in die örtlichen Kommunen getragen werden. 

2015 und 2017 führte der Landkreis die Ausschreibung "Gute Ideen für ein gemeinsames statt einsames Leben im Landkreis Mayen-Koblenz" durch, um das Engagement, die guten Ideen und die Erfahrungen der Öffentlichkeit vorzustellen sowie zur Nachahmung aber auch zur Entwicklung weiterer Ideen anzuregen.

Hier finden Sie eine Übersicht der „Guten Ideen für ein gemeinsames statt einsames Leben im Landkreis Mayen-Koblenz". Ebenso finden Sie hier die Broschüre "Senioren in MYK"

Sein Engagement im Rahmen von „Gemeinsam statt einsam“  setzt der Landkreis fort. Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und damit auch die Gesundheit bleibt Schwerpunktthema. Mit einem umfassenden Beratungsangebot möchte der Landkreis mit der WFG, der Kassenärztlichen Vereinigung und der Kreisärzteschaft als Kooperationspartnern angehende Mediziner unterstützen. Den Flyer „Medizinstudium – Wohin dann? Medizinkarriere im Landkreis Mayen-Koblenz“ können Sie in der Seitenbox abrufen. Darüber hinaus unterstützt der Landkreis finanziell die Verbundweiterbildung, mit der das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein in Kooperation mit Hausärzte der Region angehende Fachärzten der Allgemeinmedizin eine attraktive und kompetente Weiterbildung anbietet.

Seit 2016 läuft das Projekt "Bewegung in die Dörfer - Gesundheit - Alter – Bewegung - Demenz". Ziel des Projektes ist es ältere Menschen aus den eigenen vier Wänden herauszuholen und den Spaß an körperlicher und geistiger Bewegung zu fördern sowie einer Vereinsamung vorzubeugen.  2019 nehmen schon 30 Gemeinden am Projekt Bewegung in die Dörfer teil: Rüber, Gappenach, Mertloch, Kalt, Pillig, Wierschem, Lonnig, Trimbs, Ochtendung, Einig, St. Sebastian, Mülheim-Kärlich, Kettig, Urmitz, Löf, Kobern-Gondorf, Hatzenport, Burgen, Kirchwald, Weiler, Kottenheim,  Bell, Thür, Weitersburg, Nieder- und Obermendig, Mayen-Alzheim, Welling, Naunheim, Bassenheim.

Hier finden Sie ein paar weitere Infos zum Bewegungsangebot.

Das Projekt Seniorenfürsorge wird in den  Verbandsgemeinden Maifeld und Mendig als Modellprojekt durchgeführt und von der Hochschule Koblenz evaluiert.

Ein Grundgedanke bei der Seniorenfürsorge ist die primäre Prävention, die auch einer zunehmenden Vereinsamung entgegenwirken soll.

Kernpunkte sind die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für die örtliche Seniorenfürsorge und die Schaffung eines örtlichen Ehrenamtspools für Senioren. Ziele sind  die Sicherung und Verbesserung der bestehenden „Hilfe-Struktur“ vor Ort für die älteren Menschen,  eine Stärkung des ehrenamtlichen Hilfesystems vor Ort, eine Vernetzung und Optimierung der bereits bestehenden ambulanten, ehrenamtlichen und professionellen Hilfsangebote und eine Förderung der Inanspruchnahme dieser Angebote.

    In diesem Internet-Angebot werden Cookies verwendet. Mit der weiteren Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.