Wasserforscher an der Nette

Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel

Das Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel hat sich zur Aufgabe gemacht alle Akteure der Umweltbildung in der Region zu vernetzen, den Austausch untereinander zu fördern und gemeinsame Projekte zu initiieren.

Viele Aktivitäten des Netzwerkes werden gemeinsam vom Landkreis Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz unterstützt. Das  Netzwerks Umweltbildung Rhein-Mosel, verfolgt zwei zentrale Projekte: „Module zur praktischen Umweltbildung in Grundschulen“ und „Natur- und Umwelterlebnisse für Kita-Kinder“.

Das Netzwerk

Um die Umweltbildung in der Region voranzubringen, wurde das „Umweltbildungsnetzwerk Rhein-Mosel“, welches durch die Stiftung Zukunft der Sparkasse Koblenz gefördert wurde, ins Leben gerufen. Am 2. Dezember 2008 trafen sich erstmals Akteure der Umweltbildung. Diese sind ehrenamtlich tätig oder arbeiten haupt- oder freiberuflich in der Umweltbildung. Sie engagieren sich in Umweltprojekten oder sind Vertreter von Institutionen und Kommunen. Das Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel ist eines von wenigen seiner Art in Rheinland-Pfalz. Es wird durch die Integrierte Umweltberatung im Landkreis Mayen-Koblenz sowie die Lokale Agenda 21 der Stadt Koblenz unterstützt.

Module zur praktischen Umweltbildung in Grundschulen

Die Umweltbildung Rhein-Mosel setzt die Offensive „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ in eigens konzipierten Modulen an Grundschulen um. Ziel ist es, mit den vielfältigen Bildungsangeboten direkt in Grundschulen zu gehen und im Klassenzimmer, auf dem Schulhof oder in der Umgebung Natur- und Umweltthemen erlebbar und damit auch für die Kinder greifbar zu machen. Denn Umweltbildung ist die Basis für das Verständnis der eigenen natürlichen Lebenswelt, wie auch der lokalen und globalen Zusammenhänge. Die Bildung für nachhaltige Entwicklung fördert das praktische Umweltverständnis, vernetztes Denken und Handeln für „eine Welt mit Zukunft“

Natur- und Umwelterlebnisse für Kita-Kinder

Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Natur und Umwelt des Landes Rheinland-Pfalz wurde das Projekt Natur- und Umwelterlebnisse für Kita-Kinder ins Leben gerufen. In einer Projektphase wurden zusammen mit Kitas im Landkreis Mayen-Koblenz „Natur- und Umwelterlebnisse“ entwickelt und zwischenzeitlich mehrere hunderte Male an Kitas umgesetzt. Ähnlich wie bei dem Projekt „Module zur praktischen Umweltbildung in Grundschulen“ kommen Referenten in die Kitas und erschließen den Kindern spielerisch Einblicke in die belebte und unbelebte Umwelt.

Begleitend werden auch Fortbildungen im Umweltbereich für Erzieherinnen und Erzieher angeboten.

"Mehr als nur Grün"

Das Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel ist auch ein wichtiger Partner im Projekt "Mehr als nur Grün".

Die Arbeit des Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel wird durch die die Sparkasse Koblenz, die Kreissparkasse Mayen, die Kreislaufwirtschaft des Landkreises Mayen-Koblenz, den Landkreis Mayen-Koblenz sowie der Stadt Koblenz unterstützt. Hierdurch ist es möglich die  in der Regel hälbtägigen Angebote an Schulen und Kitas  kostenfrei für diese durchzuführen.

Ansprechpartner:


Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel

Dipl.-Ing. agr. Susanne Hildebrandt
Ingenieurbüro für Umweltplanung
Trierer Straße 25
56072 Koblenz

Telefon: 0261 / 280436
E-Mail: 

Internet: http://www.umweltbildung-rhein-mosel.de/  

Ansprechpartner im Kreishaus:

Integrierte Umweltberatung

Zuständige Mitarbeiter

Leistungsbeschreibung

Die Integrierte Umweltberatung (IUB) führt viele Menschen zusammen, die sich ehrenamtlich für eine umweltfreundliche und nachhaltige Entwicklung in der Region engagieren. Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz koordiniert und unterstützt die IUB. Die IUB arbeitet eng mit der Lokalen Agenda 21 der Stadt Koblenz zusammen.

Die hohe Akzeptanz der IUB spiegelt sich vor allem in der hohen Zahl der Akteure von konstant ca. 150 Personen wieder. Viele der Teilnehmer sind von Anfang an dabei, andere Teilnehmer haben ihre Mitarbeit beendet und neue Akteure rücken nach. Die Teilnehmer, die selbst gewählte Themen der Nachhaltigkeit bearbeiten, kommen aus den verschiedensten Gruppen. Sie sind Vertreter von Firmen, Kammern, Ingenieur-, Planungs- und Architekturbüros, Umweltverbänden, anderen Verbänden, Behörden, Verwaltungen, aus der Wissenschaft und aus Bildungseinrichtungen sowie nicht organisierte Einzelpersonen.

Die Themen, die bearbeitet werden, kommen aus den Bereichen „Energie und Klimaschutz“ und „ökologische Landschaftsentwicklung“. Mehrere der Arbeitsfelder haben sich in eigenen Organisationseinheiten wie Vereinen verselbständigt, bleiben jedoch Teil des umfassenden Netzwerkes. Bürger können sich gerne in die themengebundenen, kostenfreien Informationsverteiler aufnehmen lassen oder, je nach Thema, aktiv in den verschiedenen Themen mitarbeiten.


Teaser

Sie sind interessiert an den Themen ökologische Landschaftsentwicklung, Energie oder Klimaschutz? Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten unter dem Dach der Integrierten Umweltberatung.

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