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Wettbewerb „Grüne Stadt – Grünes Dorf“ macht Mayen-Koblenz artenreicher
Begrünte und naturnah gestaltete Flächen bieten viele Vorteile: Sie sind nicht nur deutlich lebendiger als versiegelte Flächen oder Schottergärten, sondern tragen auch zur Verbesserung des Mikroklimas bei und fördern die Biodiversität. Der Wettbewerb „Grüne Stadt – Grünes Dorf“ unterstützt daher unterschiedliche Maßnahmen – von der Pflanzung von Gehölzen über die Anlage von Blühflächen bis hin zur Entsiegelung von Pflasterflächen. Je nach Art und Umfang der Projekte können diese mit 200 bis zu 4.000 Euro gefördert werden.

© Kreisverwaltung MYK/Lina Jaeger
Die Beiträge der vergangenen Jahre verdeutlichen die Bandbreite möglicher Projekte: Ob eine neu angelegte Obstwiese am Ortsrand, die Schaffung von Kleinstbiotopen wie Totholzhecken oder Trockenmauern im Ortskern oder die Pflanzung von Blühsträuchern auf dem Außengelände einer Kita – der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Auch gemeinschaftliche Aktionen sowie die Umgestaltung öffentlicher Flächen, von denen viele Menschen profitieren, sind ausdrücklich erwünscht.
Interessierte können ab sofort ihre Projekte einreichen. Bewerbungsschluss ist der 31. August. Eine Jury wählt die besten Projekte aus, die anschließend ab Herbst 2026 umgesetzt werden können. Weitere Informationen zum Wettbewerb, die Projektskizze sowie Beispiele bereits realisierter Maßnahmen sind unter www.kvmyk.de/gruenesdorf abrufbar. Bei Fragen stehen Lina Jaeger (lina.jaeger@kvmyk.de, Tel. 0261/108-417) und Achim Trautmann (achim.trautmann@kvmyk.de, Tel. 0261/108-420) von der Integrierten Umweltberatung des Landkreises Mayen-Koblenz gerne zur Verfügung.



