Die WFG lud zum Netzwerktreffen der regionalen Verpackungs- und Logistikbranche ins Andernacher Werk von Thyssenkrupp-Rasselstein ein.

Verpackungs- und Logistikbranche will Ressourcen effizienter nutzen

WFG lud zum Netzwerktreffen bei Thyssenkrupp-Rasselstein ein - In der Region Mayen-Koblenz gibt es zahlreiche Logistikunternehmen sowie Betriebe, die Verpackungen und Verpackungsmaterialien herstellen. Daraus entstand das regionale Unternehmensnetzwerk „Brancheninitiative Verpackung-Logistik“. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein (WFG) organisiert regelmäßig Veranstaltungen für die Mitglieder der Brancheninitiative, um die Vernetzung zu fördern und für die Unternehmen Vorteile durch strategische Zusammenarbeit zu schaffen.

Bei der jüngsten Veranstaltung im Andernacher Werk von Thyssenkrupp-Rasselstein drehte sich alles um Fragen der modernen Kreislaufwirtschaft. „Ein funktionierendes Kreislaufwirtschaft-System ist wichtig. Neben der gesellschaftlichen Verpflichtung ist es auch eine relevante ökonomische Frage, da Energie und Rohstoffe stetig teurer werden und deren Bedarf steigt“, so WFG-Geschäftsführer Henning Schröder. Christian Pürschel vom Weißblechhersteller Thyssenkrupp Rasselstein betonte, wie wichtig es ist Materialkreisläufe zu analysieren zu schließen: „Über 90 Prozent des Weißblechs können schon heute wieder verwendet werden. Die Verwertung von Kunststoffen muss jetzt nachziehen, um Ressourcen zu sparen.“ Dazu Hennig Schröder: „Die Veranstaltung und die engagierte Beteiligung der Unternehmer zeigt die Relevanz der zeitgemäßen Kreislaufwirtschaft für diese rohstoffaufwändige Verpackungs- und Logistiksparte.